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Geschichte
Dem Lebenswerk der Gründerin fehlte noch eine Facette: die Mission. Franzsikus umschreibt diese Sendung wie folgt: „Dank sei Gott, der uns in seiner Barmherzigkeit berufen hat, nicht nur unser eigenes Heil zu wirken sondern auch viele Menschen zu retten durch unser Beispiel und unseren Dienst mehr noch als durch unsere Worte.“ ( 3 Gef 36 )
1901 kehrten sie nach Luxembourg zurück. Die „Porpaganda Fide“ in Rom riet Bischof Fallize, eine eigene Kongregation in Norwegen zu gründen. Drei Luxembourger Franziskanerinnen wurden in die neue Gemeinschaft aufgenommen.
1951-1952 wurden alle Europäerinnen aus China ausgewiesen. Im Laufe der Zeit waren 7 Missionsstationen entstanden. Zu fast allen Niederlassungen gehörten: Waisenhaus, Nähschule, Katechumenat, Polyklinik, Pflege der Armen und Kranken in ihren Wohnungen. Die Schwestern waren auch tätig in der Abteilung für Infektionskrankheiten und in der Psychiatrie des grossen Ming-Hong Krankenhauses von Shanghai.
1956 folgten 4 weitere Schwestern zur Gründung der Filiale Wollongong (Altenheim). 1960 Aufhebung der Filiale Robertson. 1969 Aufhebung der Filiale Wollongong. 1960 nahm die Kongregation in Taiwan ein neues Missionsgebiet an. Die Schwestern siedelten sich in Yangmei an, das im Nordwesten der Insel liegt. Sie erfassten schnell die Bedürfnisse der damals noch armen Bevölkerung und eröffneten eine Polyklinik, ein kleines Krankenhaus mit Maternité, einen Kindergarten und ein Wohnheim für studierende und berufstätige junge Mädchen. Sie wirkten auch in der Pfarrseelsorge und Katechese.
1967 wurde im Süden der Insel Yen-shui als zweite Missionsstation eröffnet, die 1990 aufgelöst wurde. Das Haus überliess die Kongregation phillipinischen Klarissen, zur Förderung des kontemplativen Ordenslebens. |
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